PORT LEUCATE PLAGE

Das Neubaugebiet Port Leucate ist eine von staatlichen Planern in den 1960er-Jahren entworfene Stadt für preisbewusste Reisende, die fast vollständig von Wasser umgeben ist. Ein kleiner „Ortskern“ am Rand eines der beiden Hafenbecken (insgesamt 1200 Anlegestellen) bietet das übliche touristische Angebot an einfachen Restaurants, Schnellimbissen, Strandbedarf, Kinderbelustigungen und ein Fremdenverkehrsbüro, in dem auch deutsch gesprochen wird. Einzige Besonderheit ist ein gleichfalls am Hafen angesiedelter Speiseeis-Verkauf, der neben Softeis auch Dutzende Sorten aus eigener, teils preisgekrönter Herstellung anbietet – eine große Seltenheit in Südfrankreich. Port Leucate besitzt zwei Hotels, zwei Villages de Vacances (Feriendörfer für Gruppen oder Familien) sowie einen Campingplatz mit Stellplätzen und „Mobil-Homes“. Zehntausende weitere Sommerurlauber sind in einem weitläufigen Kranz von überwiegend gleichförmigen Feriensiedlungen und Appartementhäusern rund um den „Ortskern“ untergebracht, die meist von Immobilien-Agenturen gebaut, verwaltet und vermietet werden. Im Süden geht Port Leucate nahezu unbemerkt ins benachbarte Port-Barcarès über, das von denselben Architekten entworfen wurde. Dort befindet sich auch das Erlebnisbad Aqualand, wo man von den zahlreichen Wasserrutschen weit auf das Mittelmeer, über den Étang und an klaren Tagen sogar bis weit in die Pyrenäen und Corbières sehen kann.

[WIKIPEDIA]

Rundblick am Strand

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